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Corona-Virus - cool bleiben

Dr. med. Michael Spitzbart


Liebe(r) Helbig Volker,

in den nächsten Tagen wird es DAS Thema in den Medien sein und viele Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Bei mir gehen jetzt schon viele besorgte Anfragen ein. Meine Antwort: Ich sehe das eher gelassen. Kannst Du Dich noch an das Rinderwahn- Virus, die Vogelgrippe, SARS, H1N1 etc. erinnern? Die Medien verbreiten in regelmäßigen Abständen Angst und Schrecken - und dann passiert immer nichts! Als Arzt habe ich nie damit zu tun gehabt und kenne auch niemandem aus meinem Umfeld.

Jetzt wird es Sondersendungen geben, in denen „Experten“ wichtig und ernst mit dem Kopf nicken und auf den drohenden Weltuntergang hinweisen. Das tut den Medien gut (negative Nachrichten verkaufen sich gut) und der Pharmaindustrie. Die Regierung wird - wie in der Vergangenheit geschehen - für Milliarden Impfstoffe wie zuvor Tamiflu herstellen lassen. Danach wird es wieder Unsummen kosten, den Impfstoff zu entsorgen, weil er gar nicht gebraucht wurde.

Jährlich sterben deutlich mehr Menschen an der Influenza Grippe als an den ganzen anderen Medienkrankheiten zusammen. Wenn die Ursache bekannt ist verlieren diese Todesfälle ihren Reiz für die Medien.
Darum cool bleiben! Trotzdem immer wichtig: Hände waschen nicht vergessen!


Dopamin - Dein Lieblingshormon

Hast Du gewusst, dass Menschen mit unbändigem inneren Antrieb, mit viel Motivation und freudiger Entscheidungskraft meistens nur 2-3 Tröpfchen mehr Dopamin im Gehirn haben als die Coach-Potatoes? Motivation kommt von innen und das Antriebshormon Dopamin ist der wichtigste Katalysator für Deinen Erfolg! Nicht umsonst heißt es in der englischen Fachliteratur: Dopamin makes the world go round.

Ich persönlich kenne sehr viele erfolgreiche Menschen, aber keinen, der nicht doch noch etwas mehr Energie gebrauchen könnte. Darum messe ich den Gehirnstoffwechsel meiner Patienten, um ihn dann gezielt zu optimieren. Hormone bilden ist wie Kuchen backen, man braucht die richtigen Zutaten. Die natürlichen, essentiellen Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin sind die entscheidenden Grundbausteine für die Dopaminproduktion.
Achtung: Hier existiert eine direkte Dosis-Wirkungs-Beziehung. Es kann nur so viel (oder wenig) Dopamin produziert werden wie Ausgangssubstanzen da sind.

Gerade unter Stress werden diese wertvollen Aminosäuren aber als Energie verbrannt und stehen dem Gehirn dann nicht mehr für die Dopaminproduktion zur Verfügung.
Die unausweichliche Folge: Antrieb und inneres Feuer erlöschen. Da die Arbeit aber nicht weniger wird, steigt wiederum die gefühlte Arbeitsbelastung und damit das Stresshormon. Genau diese Abwärtsspirale gilt es rechtzeitig zu durchbrechen und besser noch,  von vornherein zu verhindern.

Darum achte immer auf Deine eiweißreiche, kohlenhydratarme Ernährung. Falls der Stress schon zugeschlagen hat, können wir über die Messung und mit anschließend gezielter Substitution, alles wieder optimieren.
Wie gesagt: Es sind nur 2-3 Tröpfchen, so wie der berühmte Tropfen Öl an der richtigen Stelle...

 

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Einsamkeit ist wie Schmerz

Wie viele Freunde könntest Du nachts um zwei wegen einer Autopanne um Hilfe bitten? Sind es zwei, drei oder mehr, für die Du auch das Gleiche tun würdest? Wir haben oft viele Bekannte, doch nur wenige gute enge Freunde. Insgesamt geht der Trend hin zur Vereinsamung, besonders in den Städten. Die Singlehaushalte nehmen zu. Dabei hat jeder Mensch ein Grundbedürfnis nach Gemeinschaft.

Einsamkeit wird im Gehirn im gleichen Zentrum wie Schmerz verarbeitet, im sogenannten vorderen Gyrus cinguli. Das erklärt auch, warum so viele einsame Menschen abhängig sind von Schmerzmitteln. Denn diese dämpfen vorübergehend die Aktivität im Gyrus cinguli und damit das Gefühl der Einsamkeit, genauso wie den Schmerz.

Unterm Strich erzeugen Einsamkeit und Schmerz gleichermaßen Stress. Das Stresshormon Cortisol wiederum ist das stärkste abbauende Hormon. Es wirkt schädlicher als Nikotin und Übergewicht zusammen. Damit ist der durch die Einsamkeit verursachte Dauerstress, eine der häufigsten Todesursachen. Denn durch das Stresshormon befindet sich der Körper in einer dauerhaften Alarmbereitschaft. Das ermüdet, unterdrückt das Immunsystem, der Blutzuckerspiegel steigt, ebenso wie das Risiko für Herzkreislauferkrankungen.

Darum sollten wir die Gemeinschaft suchen und auch ältere Menschen besser einbeziehen. Gemeinsame Tätigkeiten befriedigen das Grundbedürfnis der Dazugehörigkeit, z. B. Aktivitäten im Verein, im Ehrenamt, beim Sprachkurs oder bei dem Hundespaziergang. Mit einem Vierbeiner bleibt man selten allein. Hundebesitzer sind äußerst kommunikativ, da sie gleich ein gemeinsames Thema haben. Falls man doch alleine spazieren geht, so kann man die Verbundenheit mit der Natur fühlen und auch dadurch das Stresshormon abbauen. Einfach einmal den Großrechner herunterfahren.
Wie sprach Goethe: „Ich ging im Walde so vor mich hin und nichts zu suchen, so war mein Sinn.“
Wer sich selbst genug ist, der ist auch alleine nie einsam.


                               Es grüßt Dich Dein

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Dr. med. Michael Spitzbart
Arzt, Autor, Keynote-Speaker, Journalist (VDZV)
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